Die Einsaat

Im Frühling, wenn die Natur langsam wieder erwacht und die Vögel anfangen zu zwitschern, geht es auch für die ersten landwirtschaftlichen Maschinen wieder auf den Acker. Diese bringen dann die Samen für das Getreide oder aber unsere Blühfläche in den Boden. Dabei muss neben einer vernünftigen Saatbettvorbereitung immer der richtige Zeitpunkt abgepasst werden, um unnötige Belastungen, z.B. anhaltenden Frost, zu vermeiden. Etwa zwei bis drei Wochen nach der Einsaat schieben sich dann auch schon die ersten Stängel aus dem Erdboden. Dabei handelt es sich vornehmlich um Klee, welcher auch in den meisten Blühmischungen beigemischt wird. Diese wachsen schnell und eher in die Breite und werden daher auch der Gruppe der Bodendecker zugeordnet. Ihre Aufgabe besteht darin den Boden möglichst schnell zu beschatten und so Unkrautdruck zu verringern. Erst nach und nach schieben sich nun auch die anderen Pflanzen aus dem Boden.